22. Oktober 2017
von Britta
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Gruppenstunden im Winter

Liebe Eltern, Liebe Kinder,

Der Winter und damit auch die Kälte stehen auch den Pfadfindern bevor. Da wir im Winter

erfahrungsgemäß mehr Gruppenstunden im Heim selbst machen werden, wollen wir Euch bitten zur

Gruppenstunde oder zu anderen Aktionen im Heim dicke Socken oder Hausschuhe mitzubringen.

Damit möchten wir das Heim soweit sauber halten, dass man nicht nach der Stunde so lange

hinterher putzen muss.

Das spart uns und den Kindern Zeit und Nerven.

Vielen Dank auch für das Verständnis,

Eure Leiter

17. Oktober 2017
von Britta
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Anmeldung Bezirkssommerlager 2018

Liebe Pfadfinder, liebe Eltern,

Im nächsten Jahr werden wir als Bezirk Rhein-Berg ein gemeinsames Sommerlager veranstalten.

Vom 13. bis zum 24. August 2018 werden wir am Altmühlsee in der Nähe von Nürnberg zelten. Dort erwarten uns viele spannende, abenteuerreiche, lustige und abwechslungsreiche Aktionen.

Die Anmeldungen gebt ihr bitte zusammen mit dem vollständig ausgefüllten Gesundheitsbogen bis zum 15. Januar 2018 bei euren Leitern ab.

Die Kosten für das Lager betragen 240 €, Geschwisterkinder zahlen pro Kind 200€, das Geld überweist ihr bitte ebenfalls bis zum 15. Januar 2018 auf das Stammeskonto mit Verwendungszweck: Bezirkslager 2018 + Name des Kindes.

Hier Anmeldung und Gesundheitsbogen zum downloaden:

Anmeldung Bezirkslager 2018

Gesundheitsbogen SoLa 2018

21. September 2017
von Britta
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Bezirkssommerlager 2018 – Erste Infos

Kaum ist das Sommerlager vorbei, schon gibts die Infos für nächsten Sommer!

2018 geht es mit dem Bezirk zum Altmühlensee, südwestlich von Nürnberg. Anmeldung kommt demnächt, hier schonmal die ersten Infos, damit ihr euch den Termin vormerken könnt:

Wann: 13. bis zum 24. August 2018

Kosten: 240 €, Geschwisterkinder zahlen pro Kind 200€

Anmeldung bis zu 15.01.2018

 

Tragt euch das Datum dick in den Kalender, damit möglichst viele mitfahren 🙂

17. September 2017
von Britta
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Lagerbericht Sommerlager 2017 am Schönberger Strand

Montag, 14.08.17:

Nachdem Adrian am Samstag das Material hochgefahren hatte, trafen wir uns montags früh am HBF in Köln. Von dort aus ging es nach Hamburg, wo eir auf Britta trafen. In Kiel angekommen fuhren wir mit dem Bus bis nach Schönberger Strand, wo Adrian schon auf uns wartete. Die Sonne schien und bereitete uns direkt gute Laune. Nach dem Zeltaufbau schauten sich die Kinder die Umgebung und den Zeltplatz an. Abends gingen wir ans Meer und kühlten uns nochmal die Beine im Wasser ab. Nach ein paar Runden Werwolf ging es dann erschöpft von der langen Zugfahrt in die Schlafsäcke…

Dienstag, 15.08.17:

Nach dem Frühstück packten wir unsere Strandsachen und gingen in den Ort. Wir ließen uns am Strand nieder und konnten dort die Sonne genießen, schwimmen gehen, Volleyball spielen und sogar Tretboot fahren. Zum Mittag gab es dann Wassermelone zum Abkühlen…

Nach ewiger Zeit am Strand ging es zum Zeltplatz zurück. Wir machten unsere Zelte regenfest, da sich Regen ankündigte. Im Aufenthaltszelt saßen wir dann beim Abendessen und hörten dem prasselndem Regen zu und ließen den Abend mit Gesellschaftsspielen ausklingen.

 

Mittwoch, 16.08.17:

Am Mittwoch hatten wir einige Workshops vorbereitet. Die Kinder konnten T-shirts batiken, ein Wikingerschach bauen und Freundschaftsbänder knüpfen. Die Pfadis und Rover bekamen die Aufgabe, ihren Hike zu planen. Sie sollten nach Laboe wandern und erst am nächsten Tag wiederkommen. (ganz heimlich freuten sich die Leiter auf 2 Tage Ruhe vor den lauten Pfadi-Mädels). Den ganzen Tag besuchte uns immer wieder eine komische Frau, die uns sehr schnell auf die Nerven ging. Morgens kam sie vorbei, um eine alte Gitarre gegen einen Kaffee zu tauschen. Das war alles auch noch nett und lustig, aber als sie mittags zum dritten Mal vorbei kam, machte sie einigen Kindern Angst. Abends lud sie andere Kinder vom Campingplatz zu uns ein, als wir Stockbrot machten. Die durften sich natürlich auch mit ans Feuer setzen und Stockbrot machen. Als wir aber die Frau baten, sich von uns und vor allem den Kindern fernzuhalten, wurde sie sehr laut und der Platzwart musste kommen und sie vom Platz verweisen. Als die Frau dann weg war, hatten wir Leiter entschieden, diese Nacht Nachtwache zu halten, weil die Kinder etwas beunruhigt waren. Zum Glück passierte nichts und die Frau wurde am nächsten Tag vom Campingplatz verwiesen, weil sich wohl mehrere Leute beschwert hatten.

Donnerstag 17.08.17 (Zeltlager mit Leitern, Wös und Juffis):

Nach dem großen Frühstück verließen uns die Großen und machten sich auf den Weg nach Laboe.

Nun hatten die Wös, Juffis und Leiter ein bisschen mehr Ruhe. Leider waren die Leiter von der Nachtwache etwas geschlaucht und nicht sehr motiviert. Da auch das Wetter zu wünschen übrig ließ, entschieden wir uns für einen Tag im Zeltlager mit Spiel und Spaß. Die Kinder konnten auf den Spielplatz und spielten mit den Leitern Wikingerschach und Karten. Nachmittags gab es dann warmen Kakao und Kuchen, um sich vom Regenschauer zu erholen.

Abends grillten wir gemütlich und saßen noch etwas länger als sonst am Lagerfeuer bei einer Runde Wizzard.

Freitag, 18.08.17:

Am Freitag spielten wir zum Wachwerden eine Runde Bodyguard und frühstückten danach. Dann ging es in das 5km entfernte Schönberg zu Fuß. Nachdem wir 20 Minuten Hunde auf dem Westerncamp gestreichelt hatten, ging es dann auch wirklich weiter… In Schönberg angekommen durften die Kinder eine kleine Stadtrallye machen, während die Leiter im Eiscafé die nächsten Tage planten. Als die Kinder zurückkamen, bekamen sie natürlich auch ein Eis. Auf dem Rückweg zum Zeltplatz trafen wir noch einen netten Polizisten, der sich mit uns unterhalten hat. Wieder am Zeltplatz angekommen, grillten wir und empfingen die Pfadis und Rover, die uns dann von ihrem Hike erzählten:

Donnerstag und Freitag (auf dem Hike):

Nachdem wir am Mittwoch erfahren hatten, dass wir einen Hike nach Laboe machen sollten, riefen wir bei zahlreichen Leuten an, um eine Unterkunft zu ergattern. Zahlreiche Nachfragen, zahlreiche Absagen. Bis uns eine blendende Erleuchtung kam: „Ey, wir können doch bei den Pfadfindern pennen!“ Endlich eine Zusage!

Also packten wir unsere sieben Sachen und spazierten am nächsten Tag um ca. 11. Uhr voller Energie los. Nachdem wir für 3 km eine volle Stunde brauchten, verließ uns unsere brennende Motivation und wir fingen an, die Bushaltestelle zu suchen. Nach einer halben Stunde warten, erzählte uns der unfreundliche Busfahrer, dass wir mit diesem Bus nicht in Laboe ankommen würden. Also liefen wir weiter.

Nachdem uns „Ulfs Strandgut“ vor dem Verhungern schützte, waren wir wieder voller Energie, besonders Johanna 😊

Wir liefen also weiter am Strand entlang bis nach Marina Wendtorf. Dort näherte sich Dominik einem Schwan und kam auf die Idee: „Ich will den streicheln!“

Nach diesem riesen Schock, bekamen wir alle ein Eis. Von dort aus sträubten wir uns alle gegen Dipsys Meinung, weiter zu laufen. Also fuhren wir von dort aus mit dem Bus weiter. Nach 15-20 Minuten Busfahren kamen wir an unserem Ziel an. Da wir noch sehr viel Zeit hatten, kam unser Kartenleser Patrice auf die tolle Idee, dass wir am Strand bis zum U-Boot laufen könnten.

Um 18 Uhr holten uns die Pfadfinder glücklicherweise mit zwei Autos ab. Bei starkem Regen saßen wir mit ca. 12 Leuten in einer Holzhütte mit ungefähr 12qm. Nach einem ausgewogenen Grillabend mit viel Gerede ließ uns die riesen Truppe alleine.

Ein Glück, dass wir Lena dabeihatten, da sie eine sehr hohe Peinlichkeitsgrenze hat, quatschte sie jeden zweiten Menschen auf unserem Weg an und fragte sie nach der Richtung.

Samstag, 19.08.17:

Mittags sind wir zum Westerncamp am Eisenbahnmuseum gewandert. Die Kinder konnten sich die Stände des Camps und die Zelte anschauen. Danach konnten wir mit dem Westernzug nach Schönberg fahren. Auf dem Rückweg wurde der Zug von Cowboys überfallen. Es gab eine Schießerei zwischen den Cowboys und der Kavallerie.

Als wir wieder am Bahnhof ankamen, konnten die Kinder noch etwas Zeit auf dem Westernfest verbringen (Trampolin springen, Hunde streicheln, etwas essen, Gold schöpfen). Dominik ist abgehauen, um sich die Eisenbahnen anzuschauen (als wir ihm dann den Spüldienst zuteilten, meinte er nur „das war es wert“).  Da am Samstag Bergfest war, sollten sich alle Kinder einen Programmpunkt für den Abend überlegen. Die Pfadfindergruppe aus Laboe kam uns noch einmal besuchen, um mit uns das Bergfest zu feiern. Nach einem chinesischen Menü inkl. Glückskeks ging es mit dem Programm der Kinder los. Es wurde gesungen, Pantomime gespielt und Macarena getanzt. Die Pfadfinder aus Laboe sangen uns ihr Stammeslied vor und spielten mit uns ihre Version von Ninja. Mit einer riesen Gruppe von 20 Leuten spielten wir zum Abschluss noch Werwolf am Lagerfeuer. Dann ließen wir den Abend gemeinsam noch ausklingen, wobei wir uns über Rituale und Geschichten aus unseren Stämmen austauschten.

Sonntag, 20.09.17:

Zum Frühstück gab es Rührei und Brötchen. Wir mussten jede Menge Proviant einpacken, da wir eine lange Bustour vor uns hatten. Mit dem Bus ging es nach Kiel, wo wir auf den nächsten Bus warten mussten. Da es an der Station aber direkt 4 Haltstellen gab und der Bus nicht richtig angeschlagen war, gestaltete sich die Suche nach der richtigen Bushaltestelle schwieriger als gedacht. Da der Bus zusätzlich noch Verspätung hatte, waren wir erst kurz vor knapp in Bad Segeberg. Wir schauten uns die Karl-May-Festspiele mit dem Programm „Old Surehand“ an. Leider regnete es zwischendurch sehr stark, sodass unsere Laune etwas sank.  Die Show war trotzdem toll und hat allen Spaß gemacht.

Nach einem Abstecher im Souvenirshop ging es wieder auf die 3 stündige Rückfahrt, Im Zeltlager angekommen dann der Schreck: Das Jungen- und das Mädchenzelt haben die Regenmengen nicht ganz trocken überlebt. Die Bodenplanen mussten getrocknet werden und die Schlafsäcke wurden trockengefönt. Nach einem Glas warmer Plörre und Aufwärmen am Lagerfeuer ging es ab in die Schlafsäcke.

Montag, 21.08.17:

Wir entschieden uns, etwas länger zu schlafen, nachdem wir Sonntag so viel Ärger mit den nassen Sachen hatten. Also frühstückten wir erst um 11 Uhr und starteten gemütlich in den Tag. Zum Glück konnten alle trocken schlafen. Wir machten das Aufenthaltszelt zur Räucherkammer und trockneten die nassen Klamotten.

Die Kinder hatten Freizeit, einige gingen in den Ort, um noch Souvenirs und Proviant für die Heimfahrt zu besorgen, andere blieben auf dem Platz und spielten Karten. Abends gab es Würstchen mit Spinat und Kartoffelbrei, was bei vielen die Laune von gestern wieder hob.

Die Kinder und die Leiter konnten sich tagsüber Gedanken zu ihren Versprechen machen. Abends ging es dann in Gruppen zum Strand. Die Wölflinge und Juffis durften sich eine Muschel suchen und sollten diese als Erinnerung an das Versprechen behalten. Später gingen die Pfadis und Rover zum Steg. Einzeln durften sie über den Steg gehen und haben gemeinsam ihr Versprechen abgelegt und einen Stein symbolisch ins Meer werfen. Im Dunkeln sind dann die Leiter zum Strand. Im Kerzenschein legten wir selber unser Versprechen ab.

 

Dienstag, 22.08.17:

Nach dem stärkenden Frühstück ging es los: Sachen packen, aufräumen und dann wurden schon die Zelte abgebaut. Da unser Heim leider vermietet war und nicht alle Zeltplanen aufhängen konnten, konnten wir nur ein Zelt stehen lassen. Als nur noch das Leiterzelt stand (was dann ja nicht mehr das Leiterzelt war ☹) und wir alle untergebracht hatten, gingen wir noch einmal Richtung Strand. Einige kauften sich noch ein Fischbrötchen, andere genossen den letzten sonnigen Tag am Strand. Danach räumten wir die letzten Sachen zusammen und aßen zum Abschluss Nudeln mit Pesto 😊

Mittwoch, 23.08.17:

Wir sind früh um 6 Uhr aufgestanden, um all unsere Sachen zusammen zu packen. Nachdem wir auch das letzte Zelt abgebaut haben, frühstückten wir und machten uns Brote für die Fahrt.

Chrissy und Adrian holten derzeit den Transporter in Kiel ab. Paulina und Sarah gingen mit den Kindern los zur Bushaltestelle. Da wir aber eine falsche Verbindung rausgesucht hatten, verpassten sie ihren Anschluss in Kiel.

Britta, Chrissy und Adrian beluden den Transporter und machten sich auf den Heimweg nach Köln…

13. August 2017
von Markus Kiefer
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Feuer und Flamme

Ich war 7 Jahre alt, als wir in einer meiner ersten Gruppenstunden bei den Pfadfindern Rath-Heumar mit unseren Leitern Stockbrot auf dem Lagerfeuer zubereiteten. Sie erklärten uns, wie man ein Lagerfeuer aufbaut. Damals wie heute funktioniert es wie folgt: Sammele kleine Äste und Reisig vom Boden. Anschließend wird es zu einem kleinen Haufen gestapelt, sodass noch von einer Seite ein Streichholz drunter gehalten werden kann. Darüber werden etwas größere Äste aufgeschichtet. Es soll auch immer Holz in der Nähe bereitliegen, welches bei Bedarf nachgelegt werden kann. Die Äste sollten nach außen hin Stück für Stück größer werden. Wichtig ist aber, dass keine frischen Äste genommen werden. Nur Holz was am Boden liegt und trocken ist. Löschmöglichkeiten dürfen nicht vergessen werden.

In der Glut garte ich schließlich mein erstes eigenes Stockbrot. Ich war stolz wie „Oskar“.

Das Entzünden meiner Abenteuerlust ist jetzt knapp 25 Jahre her. In all den Jahren haben wir; die Kinder von damals und heutigen Leiter sowie Mitarbeiter; bei den Pfadfindern vielen Kindern und Jugendlichen den sicheren Umgang mit Feuer beigebracht. Es geht nicht nur darum, wie ich ein Feuer anzünde. Ebenfalls habe ich gelernt, wie ich Feuer sicher und schnell lösche. Außerdem wie ich dafür sorgen kann, dass das Feuer nicht so stark raucht oder welche Hölzer sich am besten eignen, da sie nicht so starke Funken bilden. Ebenso gehörte das Kochen auf offenem Feuer besonders auf Zeltlagern sowie das Liedersingen mit Gitarren zu den Erlebnissen, an die ich in meiner Pfadfinderzeit gern zurückerinnere.

So kann ich heute von mir behaupten, dass ich in der Lage bin mit Feuer sicher um zu gehen.

Feuer in Verbindung mit einem Hauch von Lagerfeuerromantik ist für Pfadfinder eine Selbstverständlichkeit. Es gehört zum Pfadfindersein einfach dazu.

Leider haben wir im Mai 2017 aufgrund einer anonymen Beschwerde eines Anwohners Besuch vom Ordnungsamt der Stadt Köln bekommen. Wir wurden sehr freundlich darauf hingewiesen, dass offenes Feuer auf Kölner Stadtgebiet verboten sei. Leider mussten die Mitarbeiter uns daher auch bitten sofort das Feuer zu löschen. Wir sind der Aufforderung natürlich nachgekommen und haben es mit einem aus Sicherheitsgründen bereitliegenden Gartenschlauch umgehend gewässert.

Seit diesem Abend befinden wir uns in einem sehr großen Dilemma. Das Pfadfinderheim St. Georg verfügt auf dem Grundstück über eine sauber gemauerte Feuerstelle, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und immer mindestens eine Aufsichtsperson bei brennendem Feuer und natürlich bei den Kindern, die es genießen. Das wird in Zukunft nicht mehr so einfach möglich sein.

Daher wenden wir uns nun an die Öffentlichkeit und die Politik. Wir brauchen für unsere Jugendarbeit die Möglichkeit eines Lagerfeuers. Es gehört zu unserem Bildungsauftrag und vor allem zu unserem Brauchtum als Pfadfinder ein Lagerfeuer zu machen. Ebenso halten wir es für unausweichlich den Kindern im geschützten und überwachten Rahmen die Möglichkeit zu geben, ihre Erfahrungen mit Feuer zu machen. Ebenso aber auch die Gefahren hinzuweisen, die durch ein Feuer entstehen können.

Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass es für die Kinder, die Umwelt und alle anderen besser ist, sie lernen es bei den Pfadfindern, als wenn sie irgendwo auf dem Spielplatz, im Wald oder in einem Müllcontainer zündeln.

Denn, wenn man ehrlich ist, findet jeder von uns Feuer auf seine Weise faszinierend. Und Kinder erst recht.

Warum sollten wir ihnen die Chance auf ein wenig Abenteuer nehmen?

 

Bitte helft uns das wir weiter unsere Lagerfeuer machen dürfen.

Markus Kiefer

Pfadfinder seit 27 Jahren

20. Juli 2017
von Britta
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70-jähriges Stammesjubiläum am 16.09.2017

Liebe Stammesmitglieder, liebe Eltern und Freunde!

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wird unser Stamm dieses Jahr 70 Jahre alt. Das möchten wir natürlich mit euch gemeinsam feiern!

Ihr seid herzlich eingeladen, uns am 16.09.17 ab 14 Uhr im Hainbuchenweg 17, 51107 Köln Rath/Heumar zu besuchen!

Es warten verschiedene Aktionen für Jung und Alt auf euch und wir freuen uns, diesen tollen Tag mit möglichst vielen Pfadfindern zu feiern! Für Essen, Trinken und Live-Musik ist natürlich auch gesorgt.

Für unsere Cafeteria sind wir auf Eure Hilfe angewiesen. Diese soll wieder mit den unterschiedlichsten Kuchen gefüllt werden. Dazu würde wir uns über entsprechende Kuchenspenden freuen. Genauso über Hilfe beim Betreiben der Cafeteria.Wer uns unterstützen möchte, kann sich gerne bei Britta melden (Kontakt siehe Anhang).

wir freuen uns auf euren Besuch und wünschen bis dahin

Gut Pfad,

die Pfadfinder aus Rath/Heumar

Einladung Stammesmitglieder Jubi 17

28. April 2017
von Markus Kiefer
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Pfadfinder und Feuerwehr richten die Maifeier 2017 aus

Hallo,

an diesem Sonntag ist es so weit. Wir eröffnen mit der Feuerwehr zusammen die Freiluft Saison in unserem schönen Ort.

Bei voraussichtlich bestem Wetter, bieten wir euch ab 17.00 leckere Hopfensmoothies (Bier), Softgetränke und auch das beste vom Grill durch Das Flammenwerk auf dem Platz.

Die Freiwillige Feuerwehr Köln, Löschgruppe Heumar und der Stamm Johannes Bosco richten dieses Jahr im Namen der Arbeitsgemeinschaft der Ortsvereine. Sämtliche Gewinne die durch diese Veranstaltung erwirtschaftet werden, werden 50/50 durch Feuerwehr und Pfadfinder geteilt und kommt der Jugendarbeit bei uns im Ort zu gute.

Also, was gibt es besseres, als Freunde treffe, Lecker was trinken und dabei auch noch die Jugendarbeit zu unterstützen.

Wir freuen uns auf euch und sehen uns ab 17.00 auf dem Platz am Bürger und Vereinszentrum

https://www.facebook.com/events/641776416011474/

21. Februar 2017
von Britta
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Altkleidersammlung am 04.03.2017

Liebe Pfadfinderfreunde,

Am 04.03 sammeln wir wieder Altkleider bei uns im Ort. Ab 9 bis ca. 13.00 fahren wir durch den Ort und sammeln. Der Erlös kommt wie auch all die anderen Jahre komplett der Jugendarbeit im Ort zu gute. Also, schaut bitte in eure Schränke was ihr nicht mehr braucht.

Die Klamotten bitte bis 9 Uhr Wetterfest verpackt an den Straßenrand stellen.

 

Gut Pfad!

altkleider-2017

21. Februar 2017
von Britta
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Thinking Day am 22. Februar

Hallo ihr Lieben,
wie ihr vielleicht schon gesehen habt, haben die Pfadfinder in Rath-Heumar den Kreisverkehr wieder mit Pfadfindermännchn geschmückt. Anlässlich des Thinking Days, der am 22. Februar gefeiert wird, werden wir uns morgen um 18.30 dort versammeln , um den Geburtstag des Pfadfindergründers Robert Baden-Powell und seiner Frau Olave zu feiern. Weltweit zeigen Pfadfinder an diesem Tag auf unterschiedliche Weise ihre Verbundenheit mit den anderen Pfadfindern auf der Welt!
Wir werden, wie es schon Tradition geworden ist, in Kluft und mit Halstuch vor Ort sein und ein gemeinsames Foto zu machen. Schaulustige sind natürlich herzlich eingeladen!

Gut Pfad,
die Pfadfinder des Stammes Johannes Bosco

PS: hier eine kleine Erinnerung aus dem Jahr 2014

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